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Mailand als Wirtschaftszentrum Italiens

eine Bilanz und kritische Einschätzung


Wirtschaftsprofil

  • Arbeitslosenrate beträgt 6,8%
  • Seit 1998: 34.000 neue Stellen (90% an Frauen vergeben)
  • Bruttoinlandsprodukt
    • 1,3 Millionen Beschäftigte erwirtschaften rund ein Viertel des Gesamteinkommens Italiens

Industrie

  • Die Hälfte Italiens größter Unternehmen hat ihren Hauptsitz in Mailand
    • Alfa Romeo(Fiat)
    • Pirelli
  • Standortfaktor Mailand
    • Infrastruktur
      • Knotenpunkt des norditalienischen Eisenbahnnetzes
      • Effizientes Verkehrsystem
      • Zwei internationale Flughäfen
    • Günstige Lage am Herzen Europas

Zunehmender Dienstleistungssektor

  • 63,5% sind im Dienstleistungsbereich beschäftigt
  • "Fiera Milano"- ein neues Messegelände entsteht
    • 29 Millionen Euro Projekt
  • Börsenzentrum
    • An der Mailänder Börse wird der italienische Aktienindex(MIB) berechnet
  • Bankenzentrum
    • Hauptsitz internationaler Banken wie der Citicorp Bank
  • Internetserviceanbieter
    • Lycos, Yahoo und Altavista leiten ihre Geschäfte von Mailand aus

Exkurs: Mailand als repräsentativer Wirtschaftsraum der "Blauen Banane"

  • Blaue Banane: Bezeichnung für den (wirtschaftlichen) Kernraum Westeuropas, der sich von Südengland bis nach Norditalien erstreckt (Zusatzinfos)
  • Was macht diesen Wirtschaftsraum aus?
    • Hohe Bevölkerungsdichte
    • Wichtigsten Produktionsstätten Europas
    • Hervorragende Infrastruktur

Hintergrund, Zweck und Folgen dieses Wirtschaftskorridors


Kritische Einschätzung Mailands Wirtschaft

  • Folgen des Wirtschaftsbooms
  • Positive Aspekte:
    • Schaffung von Arbeitsplätzen
    • Wohlstand
    • Entstehung eines Mekkas für Geschäftsreisende
  • Negative Aspekte
    • Besorgniserregende Luftverschmutzung
    • Starke Emissionen (vor allem Feinstaubbelastung)

Quellen


von Norman Rinne und Marius Rommel